In der 17. Folge der Industrie Verbunden Podcasts, der vom Water Well Journal, der führenden Branchenzeitschrift der National Groundwater Association (NGWA), produziert wird, hat sich der leitende Redakteur und Gastgeber Mike Price mit unserem CEO zusammengesetzt, Esben Auken.
Gemeinsam führten sie ein aufschlussreiches Gespräch über die innovative geophysikalische Scannertechnologie von TEMcompany und darüber, wie sie die Art und Weise, wie Grundwasserressourcen entdeckt und verwaltet werden, verändert.
Esben erläuterte, wie unsere geophysikalischen Scanner detaillierte Bilder der unterirdischen geologischen Schichten erstellen, was die Identifizierung von Grundwasserleitern und die Bestimmung von Bohrtiefen erleichtert und sicherstellt, dass die Wasserressourcen auf Dauer erhalten bleiben.
"Anhand dieser Bilder können wir uns dann ein sehr gutes Bild von den geologischen Schichten machen. Das Wasser befindet sich normalerweise in Sand- und Kiesschichten. (...) Wenn wir unsere Messungen durchführen, können wir uns ein Bild davon machen, wie groß das Ausmaß der Sand- und Kiesschichten ist. Und dadurch bekommen wir eine gute Vorstellung davon, wie tief wir bohren müssen. Aber wir wissen auch, dass wir, wenn wir anfangen, Wasser hochzupumpen, eine Schätzung abgeben können, dass wir nicht zu viel pumpen, sondern dass wir auch in ein oder zwei Jahren noch pumpen können, weil wir wissen, wie groß diese Salz- und Kiesschichten im Untergrund sind."
Ein zentrales Thema der Diskussion war auch die Risikominderung. Durch die Kartierung der Grundwasserressourcen vor der Bohrung hilft die TEM-Technologie Investoren, Bohrern und Gemeinden, die kostspieligen Folgen fehlgeschlagener Bohrungen zu vermeiden:
"Wenn wir ein gutes Bild von der Größe des Grundwasserleiters haben, ist das im Grunde eine Risikominderung. Wenn ich zuerst in diese relativ kostengünstigen Untersuchungen investiere, ist mein Geschäftsmodell viel besser, weil ich die Risiken einer sehr teuren Installation von Pumpen, Bohrlöchern und Infrastrukturen gemindert habe und dann nach einigen Jahren herausfinde, dass der Grundwasserleiter nicht groß genug ist.
Mit Blick auf die Zukunft teilte Esben seine Gedanken über die Zukunft der geophysikalischen Industrie und hob hervor, wie Innovationen in diesem Bereich dazu beitragen können, sowohl wirtschaftliche Risiken als auch Umweltauswirkungen zu mindern und gleichzeitig neue Möglichkeiten für ein nachhaltiges Grundwassermanagement zu eröffnen.
Wir bei TEMcompany sind stolz darauf, an diesen kritischen Gesprächen über geophysikalische Innovationen und die Zukunft des Grundwassermanagements teilzunehmen, und wir freuen uns über die Gelegenheit, an diesem Podcast mitzuwirken.
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